Präsident Luis Abinader triumphiert in PRM-Vorwahlen: Ein klares Mandat für die kommenden Herausforderungen

Datum: 01.10.2023 – Santo Domingo, Dominikanische Republik

In einem beeindruckenden Sieg hat Präsident Luis Abinader die Vorwahlen innerhalb seiner eigenen Partei, der "Partido Revolucionario Moderno" (PRM), mit einem überzeugenden Vorsprung von 91% der Stimmen gewonnen. Dieser Erfolg ebnet den Weg für seine erneute Kandidatur im kommenden Präsidentschaftswahlkampf, der im Mai des nächsten Jahres stattfinden wird.

Nach der Auszählung von beeindruckenden 96,87 Prozent aller abgegebenen Stimmen erhielt der amtierende Staatschef, der seit 2020 die Geschicke der Dominikanischen Republik lenkt, 821.998 Stimmen. Dies entspricht beeindruckenden 90,86% der Gesamtzahl der Stimmen, die von den Mitgliedern seiner eigenen Partei abgegeben wurden, so die Ergebnisse des Zentralen Wahlausschusses (JCE), der die Vorwahlen organisierte.

Die beeindruckende Leistung von Luis Abinader wird besonders deutlich, wenn man die Ergebnisse seiner Mitbewerber betrachtet. Der Zweitplatzierte, Guido Gómez Mazara, erhielt 50.221 Stimmen (5,55%), gefolgt von Ramón Alburquerque mit 19.679 Stimmen (2,18%) und Delia Ortiz mit 12.808 Stimmen (1,42%).

Der Triumph in den Vorwahlen gibt Luis Abinader nicht nur ein klares Mandat innerhalb seiner Partei, sondern stärkt auch seine Position für die anstehenden Präsidentschaftswahlen. Sein überwältigender Zuspruch deutet darauf hin, dass die Mitglieder der PRM fest hinter ihm stehen und sein Führungskurs für die Zukunft der Dominikanischen Republik unterstützen.

Nach dem Wahlsieg erklärte der Präsident, dass er sich der Verantwortung bewusst sei, die dieses klare Mandat mit sich bringt. Er betonte seine Hingabe für die Weiterentwicklung des Landes und die Bewältigung der Herausforderungen, vor denen die Dominikanische Republik steht.

Mit einem starken Rückhalt innerhalb seiner Partei und einem klaren Sieg in den Vorwahlen geht Präsident Luis Abinader gestärkt in den kommenden Wahlkampf. Die Augen sind nun auf die Präsidentschaftswahlen im Mai gerichtet, bei denen er sein Amt verteidigen wird, gestützt von einem überwältigenden Vertrauen der PRM-Mitglieder.